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ÜBER SCHLÄCK

SCHLÄCK steht für natürlich und lokal produziertes Glacé aus Graubünden. Es entsteht in Kooperation mit Glatsch Balnot in Surava und Bio-Milch aus dem gleichen Dorf. Nebst Zutaten aus nächster Nähe wird auch beste Qualität ganz gross geschrieben. Das bedeutet eine sorgfältige Auswahl und Kontrolle der verwendeten und vollendeten Produkte. Da legen Heike, Holger und ich grossen Wert darauf.

Ein Muss sind ausserdem Möglichkeiten für Allergiker, Veganer und Cornetverfechter aus Intoleranzgründen. Da wird kein Ding daraus gemacht, das sollte selbstverständlich sein, denn ein einzigartiges Schläckerlebnis sollte für alle möglich sein.

SCHLÄCK legt ebenso Wert auf eine geringe Abfallproduktion: Sollte mal was übrig bleiben, wird an Tischlein Deck Dich gespendet und nicht-essbare Verpackungen sind kompostierbar.

 

AUF RÄDERN

Das Ganze wird dann nicht wie üblich über die Theke gereicht, sondern über die drei Räder eines Glacévelos. Der extra angefertigte Drahtesel kann als mobiler Glacéstand gebucht werden, die bestmögliche Erfrischung der speziellen Art sei garantiert. SCHLÄCK macht sich dabei besonders stilvoll und alles andere als 0815.

Für mehr Informationen oder eine unverbindliche Anfrage:

 

WE MADE IT

Um die Testphase von SCHLÄCK als Diplomprojekt und das Glacévelo zu finanzieren, wurde eine Crowdfunding Kampagne auf wemakeit gestartet. Diese wurde am 11. Mai 2017 erfolgreich abgeschlossen. Ein riesengrosses Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer! Alles zum Diplomprojekt nachzulesen unter «Frau Schläck».

 

FRAU SCHLÄCK

Die Gründerin von SCHLÄCK ist Sarah Schott. Sie hat an der Zürcher Hochschule der Künste Design studiert und entwickelte das mobile Glacékonzept im Rahmen ihrer Bachelorarbeit. Ihre Leidenschaft: Natürlich Glacé! Und alles andere was mit Food und Design zu tun hat.

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Einst gestartet als Diplomprojekt hat sich SCHLÄCK währenddessen einige Velokilometer und Glacéberge weiterentwickelt. Das Ziel der Diplomarbeit war, die Glacékultur in der Stadt Zürich zu bereichern und das Angebot zu erweitern. Für die Kreation der Sorten war unter anderem die enge Zusammenarbeit mit Kleinstproduzenten aus der Stadt Zürich ausschlaggebend, denn jede Geschmacksrichtung spielte mit den Assoziationen, Klischées aber auch Überraschungen eines Zürcher Stadtkreises. Es wurden fünf Sorten ausgearbeitet, bei denen mindestens eine Zutat aus dem jeweiligen Kreis stammte. Die Glacékreationen wurden während der Testphase mit Unterstützung einer Zürcher Glacéproduzentin perfektioniert und produziert. Das dabei Gelernte und die beliebten Glacésorten wurden mit auf den Weg genommen.